Was ist eigentlich Informationswirtschaft?

Was ist eigentlich Informationswirtschaft?

In einem Betrieb ist jeder Mitarbeiter, egal ob in der Führungsetage oder in der unteren Ebene, auf Informationen angewiesen. Ohne Informationen könnte der Arbeitsablauf zwangsläufig nicht sichergestellt werden. Es ist sozusagen ein Kreislauf von oben nach unten und von untern nach oben. Informationswirtschaft ist die die Lehre im Umgang von wirtschaftlichen Informationen.

Zu den Bereichen der Informationswirtschaft gehören die Informationstechnik, Telekommunikation und Consumer Elektronics. Die Informationswirtschaft ist ein besonderer und breit gefächerter Studiengang. Die Firmen müssen im Zeitalter der mobilen Kommunikation und Internet umdenken. Um das richtige und auch funktionierende System in den Betrieben zu verbreiten, gibt es die Spezialisten der Informationswirtschaft. Zu den Hauptbereichen gehört:

  • Die richtigen Informationen senken Kosten, doch wie lassen diese sich mithilfe der Elektronik umsetzen?
  • Wie ist es mit den Datenbanksystemen, wie kann man sie am besten nutzen, um die Mitarbeiter mit Informationen zu versorgen.
  • Wie verhandelt ma am besten auf dem elektronischen Weg miteinander und wie kann man rechtskräftige Verträge schließen.

WissenspyramideInformationswirtschaft ist ganz neu und momentan wir sozusagen Pionierarbeit betrieben. Nach dem Studium sind die Absolventen fit und gehen die Dinge aus den Bereichen der Informatik, der Wirtschafts- und Rechtswissenschaft an. Währen des Studiums müssen die Absolventen lernen, über Grenzen hinwegzudenken und zu sehen. Und genau diesen Blickwinkel müssen Unternehmen besitzen, um wettbewerbs- und konkurrenzfähig zu bleiben.

Nach abgeschlossenem Studiengang ist man Informationswirt. Die Hauptbeschäftigung des Informationswirts ist die effiziente Umsetzung, der Wirtschaftsgüter der Informationen. Sie werden den Informationsfluss der Unternehmen analysieren und in die richtige Richtung lenken. Das Erstellen der und umsetzten der Informationen im Unternehmen gehört ebenfalls zu Aufgaben des Informationswirts. Die meisten Studenten absolvieren während des Studiums, Auslandsemester um internationale Erfahrungen zu sammeln. Auch Praktiken im Ausland gehören zum Studium.

Nach abgeschlossenem Studium kommen die meisten Absolventen in der Privatwirtschaft unter. Ein Studium der Informationswirtschaft erfordert ein breit gefächertes Wissen. Dazu gehören die Bereiche Information- und Wissensmanagement, die Telematik, die Software, BWL, Ökonomie und Rechtswissenschaften. Nur ca. 80 Studenten werden jährlich für dieses Fach zugelassen. Die bedeutet für Studenten und Professoren eine enge und intensive Zusammenarbeit.

Zu Gebiet der Informatik gehört: alles, was zum Bereich Informatik gehört und wichtig ist. Wie die fundamentalen Werkzeuge, Informationsmanagement, Telematik. Die Studenten haben jederzeit die Möglichkeit, ihr Studium zu vertiefen, es gibt eine große Auswahl. Zum wirtschaftswissenschaftlichen Bereich gehört die, Betriebswirtschaftslehre, die Volkswirtschaftslehre und die Operations Research. Zu den Rechtswissenschaften zählt das juristische Wissen des bürgerlichen Rechts, des Wirtschafts-, Arbeits- und Steuerrechts.

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